Der Markt der OnlyFans Agenturen in Deutschland ist gewachsen, aber auch unübersichtlicher geworden. Hier ist, wie man richtig wählt.
Die fünf Grundkriterien
Erstens: Vergütungsmodell — seriöse Agenturen nehmen Prozentsatz auf Einnahmen, keine Fixgebühren. Wenn man vorab Geld verlangt, ist das ein schlechtes Zeichen. Zweitens: Transparenz — sie müssen überprüfbare Referenzen aktueller Creator geben können. Drittens: Klarer Vertrag mit fairer Ausstiegsklausel (maximal 14-30 Tage). Viertens: Kein unnötiger Zugriff auf Konten. Fünftens: Echte Chatter, keine Bots.
Der US-Markt und DACH-Creator
DACH-Creator haben einen strategischen Vorteil auf dem US-Markt: deutschsprachige Creator gelten als exotisch und attraktiv für die angloamerikanische Zielgruppe. Only Sweety Agency positioniert deutsche, österreichische und Schweizer Creator gezielt auf dem US-Markt, der 3-5x mehr zahlt als der lokale Markt.
Steuerliche Aspekte für Creator in Deutschland
OnlyFans-Einnahmen sind in Deutschland steuerpflichtig. Je nach Umsatzhöhe kann man als Kleinunternehmer (bis 22.000€) oder reguläres Gewerbe operieren. Only Sweety Agency kann Kontakte zu Steuerberatern herstellen, die sich auf digitale Creator spezialisiert haben.